"Soziale Medizin" 4/09: Übergriffe in Pflegesituationen

Missbrauch, Nötigung, Tätlichkeiten: Immer wieder sorgen Übergriffe in Pflegeinstitutionen für Schlagzeilen. Neben der Gewalt gegen PatientInnen gibt es aber auch die Gewalt an den Pflegenden. Und nicht immer ist die Grenze zur physischen Gewalt klar ersichtlich. Die Zeitschrift "Soziale Medizin" befasst sich in ihrer neuesten Ausgabe im Dossier Pflege mit diesem heiklen Thema. Gesprächspartner sind Regine Dubler, Leiterin des Pflegezentrums Dandelion in Basel, die Hausärztin Ruth Mascarin und Hansrudolf Schaler, Leiter Pflege und Betreuung im Alterszentrum Bruderholz in Basel.
Weitere Schwerpunkt-Themen der "Soziale Medizin"-Ausgabe 4.09 sind die "eHealth"-Strategie von Bund und Kantonen, die Neuordnung der Pflegefinanzierung, die Abschaffung der Kinderprämien in der Krankenversicherung und die Diskussion um gesetzliche Schranken für die Sterbehilfe. Ein weiterer Artikel befasst sich mit Wohnproblemen von Menschen mit psychosozialen Problemen: Der Begriff "Messie" ist mittlerweile auch Vermietern und Liegenschaftsverwaltern geläufig, aber auch alte oder demente Menschen haben auf dem regulären Wohnungsmarkt immer weniger Chancen.
Soziale Medizin, Ausgabe 4.09, Einzelnummer Fr. 21.-, www.sozialemedizin.ch
[Hinweis für Redaktionen]
Weitere Auskünfte: Redaktion Soziale Medizin, Ruedi Spöndlin, Tel. 061 281 02 56, E-Mail.
Soziale Medizin - Die Zeitschrift im Gesundheits- und Sozialwesen
Die Zeitschrift Soziale Medizin setzt sich seit 32 Jahren kritisch mit der schweizerischen Gesundheits- und Sozialpolitik auseinander. Sie ist parteipolitisch unabhängig. Der Herausgeber-Gesellschaft SGSG (Schweizerische Gesellschaft für ein soziales Gesundheitswesen) gehören über 400 Ärzte/innen, Gesundheitspolitiker/innen und engagierte Berufsleute an.
