"Soziale Medizin" 1.09: Prävention bringt nichts!
Rauchverbote, Empfehlungen zur gesunden Ernährung, Besteuerung von Alcopops, Früherkennung von Krebs – Prävention ist überall. Doch was bringt sie wirklich? Und wo schadet sie? In der neusten Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Medizin" beleuchten und hinterfragen Fachleute aus dem Gesundheitswesen das Thema Prävention aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen mögliche Alternativen auf.
Ein weiterer Schwerpunkt der "Soziale Medizin" 1.09 widmet sich den Lebenssituationen von älteren, sozial schwachen Frauen. Die Basler Pflegeexpertin Anna Gogl sprach mit neun Frauen im Alter von 68 bis 89 Jahren. Was heisst es, in den eigenen vier Wänden zu leben, im Pflegeheim oder gar in der Notschlafstelle? Wo bekommen die Frauen Unterstützung, wo werden sie allein gelassen? Aus den Erkenntnissen formuliert Gogl Forderungen und Empfehlungen für einen gerechteren Umgang mit diesen Menschen.
Soziale Medizin, Ausgabe 1.09, Einzelnummer Fr. 21.-, www.sozialemedizin.ch
[Hinweis für Redaktionen]
Weitere Auskünfte: Redaktion Soziale Medizin, Ruedi Spöndlin, Tel. 061 281 02 56, E-Mail.
Soziale Medizin - Die Zeitschrift im Gesundheits- und Sozialwesen
Die Zeitschrift Soziale Medizin setzt sich seit 32 Jahren kritisch mit der schweizerischen Gesundheits- und Sozialpolitik auseinander. Sie ist parteipolitisch unabhängig. Der Herausgeber-Gesellschaft SGSG (Schweizerische Gesellschaft für ein soziales Gesundheitswesen) gehören über 400 Ärzte/innen, Gesundheitspolitiker/innen und engagierte Berufsleute an.
