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04.06.08

468: Alles zur Euro 08 und den Host Cities

Der Handynews-Anbieter 468 lanciert zur Fussball-EM einen MMS-Dienst mit allen Daten und nützlichen Tipps für den perfekten Aufenthalt in den Host Cities.

Während der Euro 08 werden Hunderttausende von Fans die acht Host Cities in Österreich und der Schweiz bevölkern. Wer im Trubel den Überblick nicht verlieren will, kann sich dank dem MMS-Service von 468 die wichtigsten Infos für unterwegs aufs Handy laden.

Für jede Host City wird pro Tag ein MMS aus folgenden Bausteinen erstellt:
- Spiele des Tages
- lokale Wetterprognose
- Lage und Öffnungszeiten Public Viewing
- Kulturprogramm Fanzonen
- Standort Fanbotschaft
- Spielplan inkl. Resultate
- aktuelle Tabelle
- Bilder von den Landesflaggen der Länder, die am jeweiligen Tag spielen.

Die MMS werden täglich aktualisiert. Abrufen mit Keyword Ort und Tag, z.B. AGENDA ZH11
Die Kürzel aller Host Cities: ZH, BS, GE, BE, SB, KF, WIEN, IB
Direkt daran angehängt das Datum im Juni, also z.B. WIEN11, IB11 usw.

Das Abrufen eines MMS kostet insgesamt 1,50 CHF (inkl. Bestell-SMS). Das Angebot lässt sich auch abonnieren: AGENDA START Städtekürzel an 468. Im Abo kostet jedes MMS nur 1 CHF.

Weitere Infos: www.468.ch

Weitere Angebote von 468 zur EM:
MMS-TEAMCARDS
Alle Infos zu den Teams der Euro 08.
Abrufen mit Keyword „Team“ und Land, z.B. TEAM ITALIEN

MMS-News:
Resultate, Tabellen, Spielberichte: Versand nach jedem Spiel der CH-Nati, ansonsten nach dem letzten Spiel des Tages.
Aktivieren mit EURO START

SMS-News:
Der Nati-Newsletter: Alle News zur CH-Nati, inkl. Toralarm
Aktivieren mit NATI START
Der EM-Newsletter: Die wichtigsten News von der Euro 08, alle Halbzeit- und Schlussresultate.
Aktivieren mit EM START
Kosten: Swisscom 39 Rp/SMS, bei Sunrise und Orange 40 Rp/SMS
Weitere Infos: www.468.ch

Weitere Auskünfte:
Rainer Becker; BEX Media GmbH; 061 261 62 36; E-Mail

02.06.08

"Soziale Medizin" 2/08: Die Zukunft des Arztberufs

KVG-Artikel, Zulassungsstopp, schlechte Arbeitsbedingungen in den Spitälern: Nie war die Zukunft des Arztberufs so ungewiss wie heute. In der neusten Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Medizin" reden die Berner Ärztinnen Susanne Ernst und Rosmarie Glauser über die Auswirkungen von Studienbeschränkungen und Rationalisierungsmassnahmen im Gesundheitswesen, aber auch über sinnvolle Alternativen zum Krankenkassen-Diktat.

Ein weiterer Schwerpunkt der "Soziale Medizin"-Ausgabe 2.08 ist Kamerun. Malaria, Aids, fehlender Zugang zu medizinischer Versorgung sind die grossen Herausforderungen, vor denen das Land steht. Im Interview schildert der kamerunische Distriktarzt Engelbert Manga die Lage. Die Entwicklung der Aids-Problematik wird am Beispiel einer Betroffenen aufgezeigt. Weiter befasst sich die "Soziale Medizin"-Ausgabe 2.08 mit der katastrophalen Lage der Gesundheitsversorgung in Gaza und dem Recht auf medizinische Versorgung von Sans-Papiers in der Schweiz.

Soziale Medizin, Ausgabe 2.08, Einzelnummer Fr. 21.-, www.sozialemedizin.ch

[Hinweis für Redaktionen]
Weitere Auskünfte: Redaktion Soziale Medizin, Ruedi Spöndlin, Tel. 061 691 13 32, E-Mail.

Soziale Medizin - Die Zeitschrift im Gesundheits- und Sozialwesen
Die Zeitschrift Soziale Medizin setzt sich seit 32 Jahren kritisch mit der schweizerischen Gesundheits- und Sozialpolitik auseinander. Sie ist parteipolitisch unabhängig. Der Herausgeber-Gesellschaft SGSG (Schweizerische Gesellschaft für ein soziales Gesundheitswesen) gehören über 400 Ärzte/innen, Gesundheitspolitiker/innen und engagierte Berufsleute an.