"Soziale Medizin" 1/08: Care Ökonomie
Das Gesundheitswesen steht unter immer stärkerem Kostendruck. Doch Pflege lässt sich nicht in gleichem Masse beschleunigen wie die Herstellung von Gütern. Wie unterscheidet sich Pflegearbeit von der Güterproduktion? Wie ist ihre volkswirtschaftliche Bedeutung? Diesen Fragen gehen die Ökonominnen Mascha Madörin und Maren Jochimsen in der neusten Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Medizin" auf den Grund.
Der Kostendruck bzw. die Rationierung im Gesundheitswesen ist auch Thema eines Gesprächsrunde mit Erika Ziltener, Präsidentin des Dachverbandes Schweizerischer Patientenstellen, und Hermann Amstad, Generalsekretär der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften. Im weiteren befasst sich die "Soziale Medizin"-Ausgabe 1.08 mit psychiatrischen Fragen sowie dem Gesundheitssystem der USA.
Soziale Medizin, Ausgabe 1.08, Einzelnummer Fr. 21.-, Homepage
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Weitere Auskünfte: Redaktion Soziale Medizin, Ruedi Spöndlin, Tel. 061 691 13 32, E-Mail.
Soziale Medizin - Die Zeitschrift im Gesundheits- und Sozialwesen
Die Zeitschrift Soziale Medizin setzt sich seit 32 Jahren kritisch mit der schweizerischen Gesundheits- und Sozialpolitik auseinander. Sie ist parteipolitisch unabhängig. Der Herausgeber-Gesellschaft SGSG (Schweizerische Gesellschaft für ein soziales Gesundheitswesen) gehören über 400 Ärzte/innen, Gesundheitspolitiker/innen und engagierte Berufsleute an.
