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29.01.07

Die Absinthe-Fibel

Das Nachtschatten-Buch "Absinthe - Die Wiederkehr der Grünen Fee" von Mathias Bröckers, Chris Heidrich und Roger Liggenstorfer zeichnet erstmals die Absinthe-Kultur aus Schweizer Sicht nach. Am 2.2. wird sein Erscheinen im taz-Café tazpresso in Berlin gefeiert – natürlich mit Absinthe aus dem Val de Travers.

Zahllose Legenden ranken sich um den Absinthe. In ihrem Buch "Absinthe - Die Wiederkehr der Grünen Fee" zeichnen Mathias Bröckers, Chris Heidrich und Roger Liggenstorfer die bewegte Geschichte des Kult-Getränks als Gesundheitselixier und Treibstoff des Fin de Siècle bis zur Prohibition und zur Wiedergeburt als Kultgetränk heutiger Szenegänger nach. 
Das Buch vermittelt Wissenswertes zur Geschichte des Wermuts und seinem wichtigsten Wirkstoff, dem Thujon. Wir erfahren die Hintergründe der Prohibition und allerlei Mystisches aus der Heimat des Absinthes, dem Val de Travers. Und natürlich befasst sich die reichhaltig bebilderte Absinthe-Fibel auch mit Herstellungsverfahren und Trinkritualen, in denen Absinthe von Britannien bis Russland konsumiert wird.
"Absinthe - Die Wiederkehr der Grünen Fee" ist ab sofort in den Buchhandlungen erhältlich. Am 2. Februar lädt der Nachtschatten-Verlag zur Buchpräsentation ins taz-Café tazpresso.

Mathias Bröckers, Chris Heidrich, Roger Liggenstorfer: "Absinthe - Die Wiederkehr der Grünen Fee"; Preis: 18.- Franken/12.- Euro, ISBN:978-3-03788-151-4; eine limitierte und nummerierte Hardcover-Ausgabe ist für Fr. 29.80/19.80 Euro erhältlich (ISBN 978-3-03788-153-8).

Buchpräsentation am 2.2. ab 19 Uhr im taz-Café tazpresso, Rudi-Dutschke-Strasse 23 (ehemals Koch-Strasse 18), Berlin.

Hinweis für Redaktionen:
Weitere Auskünfte erteilt Roger Liggenstorfer, Tel. 0041 32 621 89 49, Mobile: 0041 79 414 01 04, E-Mail.

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24.01.07

"3-Sam" im Alten Schützenhaus Zofingen

Unter dem Titel "3-Sam" präsentieren Marcelle Ernst, Daniel Bracher und Dimitri Westermann ihre neuesten Arbeiten im Alten Schützenhaus Zofingen. Die Ausstellung findet im Rahmen des Nachwuchsförderpreises statt, der 2005 erstmalig vom Verein Kunst im Alten Schützenhaus ausgeschrieben und von den beteiligten KünstlerInnen gewonnen wurde.

Feingliedrige Zeichengefüge, fantastische Digitalwelten, eine befahrbare Indoor-Achterbahn aus Eisen: Die Ausstellung "3-Sam" vereint unter dem Dach des Alten Schützenhauses drei Zofinger KünstlerInnen, deren Schaffen unterschiedlicher nicht sein könnte.

Die 1975 geborene Marcelle Ernst lebt und arbeitet in Langenthal. Mit Acrylfarben und Pinsel schafft sie eigenwillige Wesen, die Werkflächen wie Holz, Karton und Leinwand bevölkern und beleben. Die Figuren verlieren sich, finden in Gruppen zusammen und senden Botschaften an den Betrachter. 2005 erhielt Marcelle Ernst vom Kunsthaus Zofingen den 1. Preis im Wettbewerb junger Künstler.

Daniel Bracher (1971) aus Zofingen ist gelernter Fotolithograf und künstlerischer Autodidakt. Im Schützenhaus präsentiert er Malerei und Digitalkunst. Seine Arbeiten sind oft grossformatig, gerne farbig und immer spektakulär. Bracher wurde im letztjährigen Wettbewerb des Kunsthauses Zofingen mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Dimitri Westermann, Jahrgang 1975 und im Kunsthaus-Wettbewerb mit dem 3. Preis prämiert, realisiert mit seiner Firma Smokeball GmbH Projekte von Künstlerinnen und Künstlern wie Pipilotti Rist, Roman Signer u.v.a. Im Alten Schützenhaus zeigt der Aarauer seine Installation "Time Travel - Travel Time", eine befahrbare Indoor-Achterbahn.

"3-Sam" - Samstag, 10. Februar bis Sonntag, 11. März im Alten Schützenhaus, General-Guisan-Strasse 12, Zofingen. Vernissage: Samstag, 10. Februar, 17 Uhr, Einführung: Urs Merz.


Weitere Informationen: Dimitri Westermann, Tel. 079 332 88 42, E-Mail.

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Ausstellungs-Flyer als PDF

Bildmaterial:
kriegimbushDANIELBRACHER.jpg
Daniel Bracher – Krieg im Bush

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Marcelle Ernst – My Love

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Dimitri Westermann – Time Travel Travel Time

Bilder zum Vergrössern anklicken. Bildmaterial in druckfähiger Auflösung erhalten Sie auch auf Bestellung per E-Mail an Dani Winter, in.f.a.m. Medienbüro

23.01.07

bkanal.ch: Schweizer Online-Magazin im neuen Kleid

bkanalhomekl.jpg pickel.jpg bkanal.ch unterhält interaktiv und liefert Video-Berichte zu neusten Trends rund um Sport, Kunst, Musik und mehr. Nun wurde das Online-Magazin einem grundlegenden Redesign unterzogen. Wichtigste Neuerungen sind eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche und themenspezifische Kanäle.

Action, Beats und jede Menge Videobeiträge: Der Devise "Life & Style in Motion" will das Schweizer Online-Magazin bkanal.ch weiterhin treu bleiben. Grundlegend überarbeitet wurde indes die Art und Weise, wie die Inhalte den Nutzerinnen und Nutzern angeboten werden.
Neu erscheint jede bkanal.ch-Story in einem von vier themenspezifischen Kanälen (weitere Channels sind in Vorbereitung). Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet der Musik-Channel "Vibes" mit Storys über Schweizer Top-Bands wie Lovebugs und Lunik, die Crème de la crème der Hip-Hop-Nation, aber auch Geheimtipps, die in den Mainstream-Medien zu kurz kommen. Dazu kommen Reportagen über Beatbox-Battles und DJ-Contests sowie natürlich jede Menge Videoclips.
Im Sports & Action-Channel "Adrenaline" dreht sich alles um Freestyle und Soulsports. Im Art & Design-Channel "Create" finden sich Porträts und Galerien von Künstlerinnen, Fotografen, Grafikerinnen und Illustratoren. Im "Specials"-Channel gibt es Berichte von Events wie dem Openair St. Gallen und der Street Parade, aber auch Reise- und Mode-Reportagen.
Die User können RSS-Feeds abonnieren, ausserdem lässt sich jede Story bewerten und kommentieren, wie man es von Flickr oder YouTube kennt. Lustiges, Interessantes und Unterhaltsames gibt es im mehrmals täglich aktualisierten bkanal.ch-Blog. Zum Start von "bkanal.ch 2.0" lockt ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen.

www.bkanal.ch

Über bkanal.ch
Das Online-Magazin bkanal.ch wurde im August 2005 von der Aarauer breso AG lanciert und fokussiert sich auf interaktive Videobeiträge im Entertainment-Bereich. Im Herbst 2006 erwarb die Bieler Webagentur orange8 interactive AG die Aktienmehrheit an der breso AG. Seither laufen die Arbeiten an Redesign und Relaunch. Aktuell verzeichnet das Online-Magazin monatlich bis zu 35'000 Besucher.

Weitere Auskünfte:
Bramwell Kaltenrieder, Herausgeber bkanal.ch, 079 251 15 70 / 032 366 00 88, E-Mail.

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09.01.07

«Medienspiegel.ch» mit neuer Aufstellung

Peter Studer, Daniel Weber, Thomas Widmer, Oliver Classen und Der unmündige Leser ergänzen das Kolumnisten-Team des führenden Schweizer Medienweblogs.

Seit nunmehr vier Jahren beleuchtet «Medienspiegel.ch» die Schweizer Medienszene und informiert über internationale Entwicklungen und Trends im Online-Bereich. Der Medienweblog gehört damit zu den Dinosauriern der Schweizer Bloggerszene.

«Medienspiegel.ch» wendet sich an Medienschaffende, Verlagsleute und Medien-Junkies und bietet sich als Forum für einen freien Meinungsaustausch an. Die kontinuierliche Berichterstattung sowie das umfassende Archiv haben den Weblog inzwischen zu einer detaillierten Chronik der Schweizer Medienszene werden lassen.

Kolumnen namhafter Autoren bereichern seit rund zweieinhalb Jahren das Angebot von «Medienspiegel.ch». Per Mittwoch, 10. Januar, kommt es nun zu einer Erneuerung des Kolumnisten-Teams. Neu eingewechselt werden Peter Studer, Publizist und Präsident des Schweizer Presserats, «NZZ Folio»-Chefredaktor Daniel Weber, «Weltwoche»-Kultur- und Wanderredaktor Thomas Widmer, Oliver Classen, vormals «Werbewoche»-Medienredaktor und derzeit Pressesprecher der Erklärung von Bern, sowie Der unmündige Leser, Mitbegründer des inzwischen verblichenen «Pendlerblogs».

Nach wie vor mit von der Partie sind die StammspielerInnen Daniele Muscionico, Edgar Schuler und Martin Hauzenbeger. Peter Zeindler steht als Ersatz bereit. Die Autoren Heribert Seifert und Max Mack kehren gegen hohe Ablösesummen zu ihren Heimvereinen zurück.

«Über die Neuzugänge freue ich mich ausserordentlich», sagt «Medienspiegel»-Herausgeber Martin Hitz. «Ich gehe davon aus, dass der auch in der neuen Aufstellung das eine oder andere Thema setzen wird».

Kontakt:
Medienspiegel.ch
Obere Zäune 16
8001 Zürich
Tel.: 044 251 5327
E-Mail

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