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18.12.06

konverMedia GmbH:
Martin Hitz mit eigenem Beratungsunternehmen

Martin Hitz, ehemaliger Redaktionsleiter von NZZ Online, Projektleiter des Newsportals des Schweizer Fernsehens und Herausgeber von Medienspiegel.ch, hat sich selbständig gemacht. Mit seiner kürzlich gegründeten Beratungsboutique konverMedia GmbH unterstützt er Unternehmen und Institutionen bei der Konzeption und Umsetzung von publizistischen Online-Projekten.

Die strategische Bedeutung des Internets ist inzwischen von den meisten Medienmanagern erkannt worden. Allein es fehlt die Zeit, sich mit dem immer noch neuen Medium auseinanderzusetzen. Internes Knowhow und Erfahrung mit der Erstellung und Umsetzung von publizistischen Konzepten für den Online-Bereich sind nach wie vor nicht im Überfluss vorhanden.

Hier will die konverMedia GmbH ansetzen. Das von Martin Hitz, ehemaliger Redaktionsleiter von NZZ Online, Projektleiter des Newsportals des Schweizer Fernsehens und Herausgeber von Medienspiegel.ch, gegründete Unternehmen unterstützt und berät Firmen bei der Konzeption und Umsetzung von publizistischen Projekten im Internetbereich.

Zugute kommt der konverMedia GmbH dabei die zehnjährige Erfahrung des Firmengründers als Leiter von Medienprojekten im Internetbereich. Projekte, die zum überwiegenden Teil die Kombination oder Konvergenz von herkömmlichen (Print, TV) und neuen Medien betrafen und für die eine grosse Vertrautheit mit den redaktionellen Arbeitsabläufen und Produktionsprozessen sowohl der traditionellen wie der neuen Medien erforderlich war.

Weitere Dienstleistungen der konverMedia sind die Beurteilung und Optimierung bestehender Webangebote sowie Trendscouting im Bereich Neue Medien. konverMedia will überdies auch eigene publizistische Internetprojekte entwickeln und betreiben.

Martin Hitz, Geschäftsführer der konverMedia GmbH: «Jeder Medienmanager möchte eine Website wie die BBC oder einen Internetauftritt wie der Londoner Guardian oder die New York Times. Oft sind in den Köpfen der Verantwortlichen auch entsprechende Ideen vorhanden.» Allzu häufig werde die Konkretisierung und Umsetzung derselben aber noch ganz an die Informatikabteilung und/oder an externe Webentwickler abgeschoben. «Natürlich kommt der Technologie im Online-Bereich eine absolute Schlüsselrolle zu», so Hitz weiter. «Aber auch bei den neuen Medien steht der Inhalt an erster Stelle. Ohne publizistisches Konzept sind auch die innovativsten Tools und Gadgets nutzlos.»
Jedoch sei es bei der Entwicklung und Umsetzung von Internet-Projekten unerlässlich, sowohl mit der inhaltlichen wie mit der technischen Seite vertraut zu sein. Hitz: «Man muss beurteilen können, was realistisch beziehungsweise realisierbar ist und was man besser der New York Times oder der BBC überlässt.»

«Meine Erfahrungen beim Aufbau der News-Website des Schweizer Fernsehens und als Redaktionsleiter während der Entstehungsphase von NZZ Online haben mir zudem gezeigt, dass es äusserst nützlich ist, als Projektleiter die Sprache der Entwickler zu sprechen.»

Das Angebot der konverMedia GmbH richtet sich auch an Firmen ausserhalb der Medienbranche, an Institutionen sowie an die öffentliche Verwaltung.

Website konverMedia GmbH

Kontakt:
konverMedia GmbH
Obere Zäune 16
8001 Zürich
Tel.: 044 251 5327
E-Mail

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15.12.06

Die lange Nacht der Grünen Fee

absinthebuchkl.jpg pickel.jpg Soeben ist das Nachtschatten-Buch "Absinthe - Die Wiederkehr der Grünen Fee" erschienen. Das Buch von Mathias Bröckers, Chris Heidrich und Roger Liggenstorfer zeichnet erstmals die Absinthe-Kultur aus Schweizer Sicht nach. Gefeiert wird sein Erscheinen in der Solothurner Absinthe-Bar "Die Grüne Fee" - mit der "langen Nacht der Absinthe-Cocktails".

Zahllose Legenden ranken sich um den Absinthe. In ihrem Buch "Absinthe - Die Wiederkehr der Grünen Fee" zeichnen Mathias Bröckers, Chris Heidrich und Roger Liggenstorfer die bewegte Geschichte des Kult-Getränks als Gesundheitselixier und Treibstoff des Fin de Siècle bis zur Prohibition und zur Wiedergeburt als Kultgetränk heutiger Szenegänger nach.
Das Buch vermittelt Wissenswertes zur Geschichte des Wermuts und seinem wichtigsten Wirkstoff, dem Thujon. Wir erfahren die Hintergründe der Prohibition und allerlei Mystisches aus der Heimat des Absinthes, dem Val de Travers. Und natürlich befasst sich die reichhaltig bebilderte Absinthe-Fibel auch mit Herstellungsverfahren und Trinkritualen, in denen Absinthe von Britannien bis Russland konsumiert wird.
"Absinthe - Die Wiederkehr der Grünen Fee" ist ab Januar in den Buchhandlungen. Gefeiert wird das Erscheinen des Buchs schon vorher: mit der "langen Nacht der Absinthe-Cocktails" in der Absinthe-Bar "Die Grüne Fee", die Chris Heidrich und Roger Liggenstorfer, Enkel des fahrenden Absinthe-Händlers Charles Henri Comte, in Solothurn betreiben. Der Anlass findet treffenderweise in der Sonnenwendnacht vom 21. Dezember statt.

Mathias Bröckers, Chris Heidrich, Roger Liggenstorfer: "Absinthe - Die Wiederkehr der Grünen Fee"; Preis: 18.- Franken/12.- Euro, ISBN:978-3-03788-151-4; eine limitierte und nummerierte Hardcover-Ausgabe ist für Fr. 29.80/19.80 Euro erhältlich (ISBN 978-3-03788-153-8).

"Die lange Nacht der Absinthe-Cocktails", am 21.12. ab 21 Uhr, Absinthe-Bar & Bistro Die Grüne Fee, Kronengasse 11, Solothurn.

Hinweis für Redaktionen:
Weitere Auskünfte erteilt Roger Liggenstorfer, Tel. 032 621 89 49, Mobile: 079 414 01 04, E-Mail

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13.12.06

Path Finder 4.6: Tabs und mehr

pf1.jpg Soeben ist die Version 4.6 des Path Finder für Mac OS X erschienen. Neben einigen Bugfixes wurden dem Path Finder aufgrund von Benutzer-Feedbacks neue Features eingehaucht.

Die augenfälligste Neuerung am neuen Path Finder sind die erweiterten Tab-Funktionen. So lassen sich neu ganze Tab Sets abspeichern und später bei Bedarf mit einem Klick wieder abrufen. Gerade bei wiederkehrenden Arbeiten über mehrere Ordner erweist sich diese Funktionalität als äusserst praktisch. Zudem lassen sich die Tabs nun auch per Drag & Drop neu arrangieren, so wie man das vom Firefox-Browser kennt. Zieht man einen Ordner auf die Tab Bar, wird der Ordner automatisch als Tab geöffnet.
Weiter lassen sich nun verschiedene zur gleichen Zeit geöffnete Fenster in einem einzigen Fenster als Tabs zusammenfassen. Ist man im Begriff, ein Fenster mit mehreren geöffneten Tabs zu schliessen, gibt Path Finder eine Rückfrage aus.
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, HTML-Dateien in der eingebauten Vorschau nach Inhalten zu durchsuchen. (In Vorschau klicken um die Suche zu fokussieren, dann Apfel + F) Die Vorschau-Funktion, welche fast alle üblichen Dateiformate darzustellen vermag, kann nun auch Flash-Dateien (SWF) anzeigen oder abspielen.
Path Finder 4.6 ist bereits Leopard-kompatibel, zumindest nach dem letzten Build, der an die Entwickler ging.

Download und weitere Informationen:
www.cocoatech.com

Pressekontakt:

Unicum Consulting & Marketing GmbH
Hr. André Grüter
Luzernerstrasse 51a
CH-6010 Kriens
Tel: +41 44 586 38 75
E-Mail: a.grueter@unicum-consulting.ch
Url: www.unicum-consulting.ch

in.f.a.m. Medienbüro GmbH
Hr. Dani Winter
Spalenvorstadt 10
CH-4003 Basel
Tel: +41 61 386 95 73
E-Mail: dani.winter@infam.ch
Url: www.infam.ch

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