"Soziale Medizin" 4/06: Jung und Alt in einer sich wandelnden Gesellschaft
Jugendliche und Kinder werden heutzutage vor allem als Problemgruppe wahrgenommen. Und über die Betagten spricht man vor allem im Zusammenhang mit den Kosten, die ihre Pflege verursacht. Wie steht es wirklich um die Beziehungen zwischen den Generationen? Darüber hat die Redaktion der «Sozialen Medizin» mit Pasqualina Perrig-Chiello gesprochen, der Leiterin eines Nationalen Forschungsprogramms, das diesen Fragen nachgeht.
Das ausführliche Gespräch ist einer der Schwerpunkte der soeben erschienenen Ausgabe 4/2006 der «Sozialen Medizin». Weitere Themen im Heft sind Managed Care, Kinder im Strassenverkehr (Interview mit Cornelia Herrman vom Kinderbüro Basel) sowie eine Standortbestimmung in Sachen Drogen. Hierzu führte die «Soziale Medizin» ein Gespräch mit dem Forscher Rudolf Stohler von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Stohler ist Co-Autor einer aktuellen Studie zur Schweizer Drogenpolitik.
Soziale Medizin, Ausgabe 4/06, Einzelnummer Fr. 21.-, Homepage
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Weitere Auskünfte erteilt: Redaktion Soziale Medizin, Ruedi Spöndlin, Tel. 061 691 13 32, E-Mail.
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