"Soziale Medizin" 3/06: Patientengeheimnis wird aufgeweicht
Mit dem Arzttarif Tarmed und den Fallkostenpauschalen der Spitäler fliessen immer mehr Informationen über die Patienten an die Krankenkassen. Auch gegenüber Arbeitgebern geben viele Ärzte zu bereitwillig Auskunft. Die Aufweichung des Datenschutzes im Gesundheitswesen ist Thema eines Gesprächs mit dem Zürcher Datenschützer Bruno Baeriswyl und Erika Ziltener, Präsidentin der Patientenstelle und SP-Kantonsrätin in Zürich, in der aktuellen Ausgabe der "Sozialen Medizin".
Ein weiterer Schwerpunkt in der aktuellen Ausgabe der "Sozialen Medizin" ist die Rassistische Diskriminierung im Gesundheitswesen. Ferner: Elektrosmog in der Allgemeinpraxis, Sozialethische Perspektive des Suizids, Neuroimaging in der Hirnforschung und die Krankenversicherungs-Verordnung zur Psychotherapie.
Soziale Medizin, Ausgabe 3.06, Einzelnummer Fr. 21.-, Homepage
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Weitere Auskünfte erteilt: Redaktion Soziale Medizin, Ruedi Spöndlin,
Tel. 061 691 13 32, E-Mail.
Soziale Medizin - Die Zeitschrift im Gesundheits- und Sozialwesen
Die Zeitschrift Soziale Medizin setzt sich seit 32 Jahren kritisch mit der schweizerischen Gesundheits- und Sozialpolitik auseinander. Sie ist parteipolitisch unabhängig. Der Herausgeber-Gesellschaft SGSG (Schweizerische Gesellschaft für ein soziales Gesundheitswesen) gehören über 400 Ärzte/innen, Gesundheitspolitiker/innen und engagierte Berufsleute an.
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