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31.10.05

bkanal.ch neu mit eigenem Blog

Das Schweizer Breitband-Magazin bkanal.ch hat sich einem kleinen Redesign unterzogen und erscheint neu mit einem eigenen Weblog. blog.bkanal.ch soll Plattform für die Publikation von News und kleineren Storys sein. Darüber hinaus soll der Blog den Austausch mit dem Publikum erleichtern.

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„Die Geschichten in unserem Magazin sind aufwändig produziert und haben eine entsprechende Vorlaufzeit“, erklärt Mischa Blank, Verleger von bkanal.ch. „Der bkanal.ch-Blog ist das ideale Instrument, um die Zeit bis zum nächsten Update auszufüllen.“ Blog-Beiträge sind unkompliziert und ohne grossartige Programmierkünste zu produzieren. Ausserdem werden Blogs gründlicher von den Suchmaschinen indiziert, wovon sich die Betreiber des Breitband-Magazins raschere Bekanntheit und zusätzliche Besucher versprechen.

Der Blog biete Platz für inhaltliche Supplements, die bei der Produktion der Schere zum Opfer gefallen sind. Ferner sei der Blog der richtige Ort, um über die Entstehung bestimmter Beiträge zu berichten und über neue Aktivitäten von Protagonisten früherer bkanal.ch-Storys zu informieren. Aber auch für Kurioses, Humoriges und „Off-Topic“-Geschichten soll auf dem bkanal.ch-Blog Platz sein.

Seit dem Start des Breitband-Magazins am 5. August hat die bkanal.ch-Crew 15 Beiträge mit audiovisuellen Inhalten produziert. Die Videojukebox, ein Herzstück des multimedialen Magazins, enthält aktuell 46 Clips. Die musikalische Bandbreite der vertretenen Genres reicht von Hip- und Trip-Hop bis zu Electro und Primitive Rock’n’Roll. Seit Anfang August hat bkanal.ch mehr als 15'000 Besucher verzeichnet. Gut 600 Personen haben den bkanal.ch-Newsletter abonniert.


Links:
www.bkanal.ch
www.bkanal.ch/blog


Weitere Auskünfte: Mischa Blank, E-Mail: mischa.blank@bkanal.ch, Tel. 062 822 26 52.

18.10.05

Rundlederwelten: Smokeball und die Kunst am Ball

In der Berliner Ausstellung "Rundlederwelten" zur Fussball-WM 2006 in Deutschland dreht sich alles um das Thema Kunst und Fussball. Die Installation des New Yorker Künstlers Serge Spitzer wurde von der Zofinger Firma Smokeball realisiert.

GlobalCulture2.jpg Eine weisse Tischplatte, darauf ein brauner Lederball. Tisch und Ball sind ständig in Bewegung. Der Tisch hat am Rand keine Begrenzung. Dennoch fällt der Ball nicht herunter. Die Installation des New Yorker Künstlers Serge Spitzer heisst "Global Culture" und ist derzeit im Rahmen der Ausstellung "Rundlederwelten" im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen.

Unter der schlichten Oberfläche aus weissem Acrylglas verbirgt sich technische Raffinesse: In die 2,6 x 1,6 Meter grosse Platte eingebaute Sensoren lassen den Tisch Position und Geschwindigkeit des Balles erkennen. Unter der Tischplatte aus Aluminium verbirgt sich ein Modul, das die Bewegungsabläufe permanent berechnet und steuert. Für die Beweglichkeit von Tisch und Platte sorgt eine kardanische Aufhängung, zusätzlich dreht sich der Tisch um die eigene Achse. Umgesetzt wurde Serge Spitzers Idee von Dimitri Westermanns Firma Smokeball in Zofingen (AG). Sensoristik und Steuerung stammen von Peter Meier (Smartronic, Gretzenbach).

Obwohl Westermann auf die Realisierung künstlerischer Projekte spezialisiert ist, stellte ihn "Global Culture" vor einige Probleme. "Der Tisch ist nicht auf einen bestimmten Bewegungsablauf programmiert, sondern entscheidet eigenständig, wie er den Ball laufen lässt", erklärt Westermann. "Man kann den Ball vom Tisch nehmen und an einer beliebigen Stelle auf die Tischplatte geben, der Tisch kommt auch mit dieser Situation zurecht." Der Künstler selbst habe bis zuletzt daran gezweifelt, dass seine "robotische Plattform" technisch realisierbar sei. Und allzuviel viel Zeit sei schliesslich auch nicht geblieben zwischen der Fertigstellung der Installation und der Eröffnung der Ausstellung in Berlin.

"Rundlederwelten" ist ein offizieller Beitrag der deutschen Bundesregierung zur Fussball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Die Ausstellung zeigt den Umgang von über 70 Künstlerinnen und Künstlern mit dem Thema Fussball. Die Idee zur Ausstellung kam vom inzwischen verstorbenen Harald Szeemann. Realisiert wurde "Rundlederwelten" von der Kuratorin Dorothea Strauss.

"Rundlederwelten" - 20. Oktober 2005 bis 8. Januar 2006, Martin-Gropius-Bau, Berlin.

Weitere Informationen


Smokeball – Für Form und Funktion

Smokeball realisiert Konzepte und Ideen, speziell in den Bereichen Kunst und Architektur. Smokeball sucht und produziert die passende Technik zur Umsetzung entsprechender Ideen. Die Tätigkeit von Smokeball umfasst die Entwicklung und Konstruktion von Studien und Prototypen, die Produktion in hauseigenen Werkstätten sowie alle logistischen Leistungen von Transport und Montage bis hin zu Rückbau und Lagerung. Zu den Kunden von Smokeball gehören Künstler wie Pipilotti Rist und Roman Signer sowie Galerien, Museen und Unternehmen. Inhaber der Smokeball GmbH ist Dimitri Westermann, der Sitz der Firma ist in Zofingen (AG), Schweiz.

Smokeball-Homepage

17.10.05

"Unia Nordwest" (4/05): Joghurt ja, Kühlschrank nein

unianordwest.jpgEs macht durchaus Sinn, dass man am Sonntag Joghurts, nicht aber Kühlschränke kaufen kann. Warum das so ist, lesen die Mitglieder der Gewerkschaft Unia in der neuesten Ausgabe von "Unia Nordwest", der Mitgliederzeitung der Unia, Region Nordwestschweiz. Die noch junge Gewerkschaftszeitung "Unia Nordwest" - sie ist bisher vier Mal erschienen - widmet sich in ihrer aktuellen Nummer natürlich der Abstimmung über die Ausweitung der Sonntagsarbeit. Daneben erfahren die Unia-Mitglieder das Neueste über die Aktivitäten ihrer Gewerkschaft in Text und Bild. Die Redaktion von "Unia Nordwest" besorgt die in.f.a.m. Medienbüro GmbH.

Download Unia Nordwest Nr. 4 (PDF)