Jeden Tag ein bisschen Weihnachten
Am 1. Dezember öffnet der multimediale Adventskalender von 468 sein erstes «Türchen».
Wussten Sie, dass der erste Schweizer Christbaum bereits ums Jahr 1800 in der Stadt Zürich aufgestellt wurde? Kennen Sie die Herkunft von «Schmutzli» oder «Grittibänz»? Und wie hat das Weihnachtsfest eigentlich seinen Weg aus der Kirche in unsere Stuben gefunden? Dies alles und noch viel mehr verrät der multimediale Adventskalender von 468, der am 1. Dezember feierlich sein erstes «Türchen» öffnet.
Täglich bis Heiligabend überrascht dieser einzigartige Adventskalender mit heimeligen Geschichten und bemerkenswerten Fakten über die Weihnachtszeit, jeweils verpackt in ein praktisches MMS. Als Begleiter durch die Adventszeit berichtet der 468-Adventskalender jeden Tag Lesens- und Wissenswertes über Geschichte und Brauchtum rund um Advent und Weihnacht.
Jedes MMS ist vollgepackt mit einem interessanten und spannenden Text im Umfang einer A4-Seite sowie mit sorgfältig ausgewählten Bildern. Und so zaubert man weihnachtliche Stimmung aufs Handy: Einfach den Text ADVENT START als SMS an die Nummer 468 senden. Preis: CHF 1.50/MMS.
Weitere Informationen: Rainer Becker, Geschäftsführer BEX Media, Telefon 01 240 59 50, E-Mail: rainer.becker@bexmedia.ch
BEX Media
Mit dem mobilen Infoservice 468 zählt das Medienunternehmen BEX Media zu den führenden Schweizer Shortnews-Anbietern. BEX Media ist Herausgeberin der ersten täglichen MMS-Zeitung der Schweiz und beliefert namhafte Verlagshäuser und Medientitel mit SMS-News («Cash», «Tages-Anzeiger», «SonntagsZeitung», «Facts»). Das Unternehmen mit Sitz in Zürich beschäftigt 10 Mitarbeitende und produziert wöchentlich während 110 Redaktionsstunden aktuelle Nachrichten. Eine Übersicht über das komplette Angebot von 468 ist unter www.468.ch abrufbar.

Ende November 2004 erschien die letzte Ausgabe von vis à vis, dem offiziellen Mitteilungsblatt des Ressorts Kultur Basel-Stadt. Schwerpunktthema der Ausgabe: "Kultur und Integration". Das vom Medienbüro in.f.a.m. produzierte Magazin wurde zum Opfer der allgegenwärtigen Sparmassnahmen in der kantonalen Verwaltung.