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30.09.04

Philosophisches Abenteuer am Amazonas

Die Pflanze Ayahuasca gilt den Indianern im Amazonasgebiet als Göttergewächs. Der niederländische Philosoph Govert Derix hat den aus Ayahuasca gewonnenen Tee erstmals 1990 getrunken. Eine völlig andere Wirklichkeit öffnete sich ihm. Seiner Erfahrung mit Ayahuasca entnahm er eine Kritik an der rationalistischen Philosophie. Jetzt erscheint seine «Kritik der psychedelischen Vernunft» im Schweizer Nachtschatten Verlag.

ayahuasca_cover_sm.jpgAyahuasca wird seit Menschengedenken von Indianern des Amazonasgebiets getrunken. In unserer Zeit hat sich der Ayahuasca-Tee auch ausserhalb von Südamerika einen Ruf nicht nur als Psychedelikum par excellence erworben, sondern auch als Medikament gegen Drogenabhängigkeit und als «Verbündeter» im Prozess der Selbstfindung. Der Philosoph Govert Derix trank den Tee erstmals 1990 in Brasilien bei einer Sitzung der religiösen Gemeinschaft União do Vegetal. «An jenem Abend, an dem ich zum ersten Mal Ayahuasca trank, erlangte ich die Fähigkeit wieder, die Welt mit Verwunderung zu betrachten», schreibt Derix. «Es war wie ein Schock. Innerhalb einer Viertelstunde betrat ich eine Wirklichkeit, deren Existenz ich nie geahnt hatte, aber deren grosse lebensphilosophische Relevanz mir sofort einleuchtete.»

Seiner Erfahrung mit Ayahuasca entnahm Govert Derix eine Kritik an der rationalistischen Philosophie. Das daraus entstandene Buch «Ayahuasca, eine Kritik der psychedelischen Vernunft» ist der Bericht seines Lernprozesses, in dem er die grossen philosophischen Fragen über die Stellung des Menschen im Kosmos – mehr als zwei Jahrhunderte nach Kants Kritik der reinen Vernunft – aus einer völlig neuen Perspektive behandelt, der des legendären Tees Ayahuasca.

Derix lässt in seinem Buch zahlreiche Ayahuasca-Trinker zu Wort kommen, deren Berichte illustrieren, was dieser Trank in einem Menschenleben bewirken kann: «Für dieses Buch führte ich Interviews mit einer grossen Zahl von ayahuasqueiros, Trinkern von Ayahuasca. Selbstkritik ist ein wichtiges Thema in ihrem Leben. Kritisch war auch meine Grundeinstellung während der Gespräche.»

Govert Derix' Arbeit über Ayahuasca ist das Resultat jahrelanger Forschung und ein Plädoyer für die Ayahuasca-Erfahrung. Einfühlsam und überzeugend zeigt er, wie eine Reise in die Welt von Ayahuasca verlaufen kann. Mit seinen Beschreibungen bietet er auch all jenen, die Ayahuasca bereits kennen, einen spannenden Reiseführer. «Ayahuasca, eine Kritik der psychedelischen Vernunft» ist eine überraschende Kombination von Philosophie, Journalistik, Autobiografie und Kulturkritik.

«Ayahuasca, eine Kritik der psychedelischen Vernunft», von Govert Derix, verlegt durch den Nachtschatten Verlag, ISBN 3-03788-127-5, Preis: EUR 19.80 / CHF 32.-. Weitere Informationen: Nachtschatten Verlag, Kronengasse 11, CH-4502 Solothurn/Schweiz, Telefon +41 32 621 89 49, Fax +41 32 621 89 47, info@nachtschatten.ch, www.nachtschatten.ch

An der Internationalen Frankfurter Buchmesse (6. - 10. Oktober 2004) begrüsst Sie der Nachtschatten Verlag am Stand Nr. 3.1-A136. Am 6. Oktober findet im Tanzhaus West in Frankfurt (Gutleutstr. 294) ein Nachtschatten-Abend mit Information und Party statt. Titel: «Ritual & Konsumgesellschaft – am Beispiel der psychedelischen Substanz Ayahuasca». Buchautor Govert Derix und weitere Fachleute werden anwesend sein.

Über den Nachtschatten Verlag
Der Schweizer Nachtschatten Verlag feiert im Herbst 2004 sein 20-jähriges Bestehen. In der Zeit seit seiner Gründung hat sich der Nachtschatten Verlag einen Namen gemacht als einziger Verlag, dessen Programm und sonstige Aktivitäten voll und ganz der Drogenaufklärung gewidmet sind. Über 100 Titel zu allen rauschbedingten Themen sind im Nachtschatten Verlag erschienen. Verlagsgründer Roger Liggenstorfer gelang es, namhafte Autoren für den Nachtschatten Verlag zu verpflichten: Vom LSD-Entdecker Albert Hofmann über den bekannten Ethnopharmakologen Christian Rätsch (Autor des Referenzwerks «Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen») bis zum Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto (vom Verein «Eve & Rave» zur Minderung der Drogenproblematik). Der Nachtschatten Verlag setzt sich nicht nur durch sein Buchprogramm für die Drogenaufklärung ein, sondern auch durch die Organisation diverser Events zum Thema Drogen, zuletzt der Schweizer Hanftour 2004.

Buchumschlag als PDF

Hanftour rollt durch die Schweiz

Das Nein des Nationalrats zur Revision des Betäubungsmittelgesetzes hat nicht nur eine zeitgemässe Drogenpolitik in der Schweiz verunmöglicht. Die Debatte hat überdies bewirkt, dass der Hanf zur Zeit nur noch als Droge wahrgenommen wird. Den Hanf von seinem Kifferimage zu befreien, das ist das Ziel der Hanftour 2004, die diesen Herbst durch die Deutschschweiz tourt.

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Riegel, Müesli, Pasta und Pastillen. Limonade, Energy Drinks und Bier. Seifen, Crèmes und Salben. Kleider, Käppis und Taschen: Hanf ist die Grundlage für eine riesige Palette an Nahrungsmitteln, Textilien und Kosmetika. Eben erst im Begriff entdeckt zu werden, ist das medizinische Potenzial von Cannabis. Dennoch wird die Kultur- und Nutzpflanze Hanf zur Zeit praktisch ausschliesslich als Lieferantin für Haschisch und Marihuana wahrgenommen.

Um das zu ändern, organisiert der Nachtschatten Verlag mit Unterstützung der Schweizerischen Hanf Koordination (SHK) sowie Produzenten und Händlern von Hanfprodukten von Ende August bis Anfang Oktober eine Hanftour durch die Deutschschweiz. Bis dato stehen zwölf Stationen fest (siehe Kasten). Auf der Tour sollen der Hanf und sein vielfältiges Potenzial in allen Facetten gezeigt werden.

Herzstück der Hanftour ist das Hanfmobil – ein zum Hanfwarenhaus umfunktionierter London-Bus, in dem es alle erdenklichen Hanfprodukte zu sehen und kaufen gibt. Auf jeder Station der Hanftour gibt es überdies eine Podiumsdiskussion mit ExpertInnen, PolitikerInnen und Hanf-AktivistInnen.

Umrahmt wird das Programm von einem örtlichen Begleitprogramm aus witzigen Darbietungen und Aktionen rund um das Thema Hanf. So wird in lokalen Kinos der Dokumentarfilm "Haschisch" von Daniel Gräbner gezeigt, Restaurants zaubern anlässlich der Hanftour spezielle Hanfmenus auf die Tische. Für Unterhaltung sorgt eine Lesung der Autoren Gerhard Seyfried und Mathias Bröckers aus ihrem Hanf-Lesebuch "Hanf im Glück".

Für die Legalisierung
Auf der Hanftour sollen der medizinische und wirtschaftliche Nutzen des Hanf im Vordergrund stehen. Gleichwohl begreift sich die Hanftour als Teil der Legalisierungs-Bewegung. Die Hanftour unterstützt die "Initiative für eine vernünftige Hanfpolitik mit wirksamem Jugendschutz", die von einem breit abgestützten Komitee lanciert wurde. "Wer sich für die Legalisierungsinitiative engagieren will oder auch nur seine eigene Unterschrift geben will, hat an der Hanftour Gelegenheit dazu", sagt Mitorganisator Roger Liggenstorfer vom Nachtschatten Verlag.

Die Stationen der Hanftour 2004:

Solothurn: Fr, 20. bis Mo, 23. August
St. Gallen: Di, 24. bis Do, 26. August
Schaffhausen: Fr, 27. bis Mo, 30. August
Winterthur: Di, 31. August bis Do, 2. September
Zürich: Fr, 3. bis Mo, 6. September
Basel: Di, 7. bis Do, 9. September
Biel: Fr, 10. bis Mo, 13. September
Brig: Mi, 15. bis Fr, 17. September
Langnau: Di, 21. und Mi, 22. September
Thun: Fr, 24. bis Mo, 27. September
Luzern: Di, 28. bis Do, 30. September
Bern: Fr, 1. bis Mo, 4. Oktober

Weitere Städte in Planung. Zusätzliche Infos und das laufend aktualisierte Programm finden Sie unter: www.hanftour.ch

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Roger Liggenstorfer, Nachtschatten Verlag, Tel. 032 621 89 49, E-Mail: roger@nachtschatten.ch

EVT-Scooters: Flotte Flitzer ohne Lärm und Abgase

Sie sind chic, brauchen keinen Sprit und kaum Wartung – kurz: die innovativen Elektro-Scooters von EVT sind die optimalen Transportmittel für alle, die vollen Fahrspass wollen, ohne die Umwelt zu vergiften.

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Der EVT 168 (one-sixty-eight) kommt im angesagten 50er-Jahre-Look daher. Alles andere als altmodisch ist die Technologie, die in dem trendigen Elektro-Scooter steckt: Sein patentierter Radnabenmotor ist vollständig im Hinterrad untergebracht. Dadurch funktioniert der Elektro-Scooter ohne verschleissanfälliges Getriebe und der Radnabenmotor erreicht einen Wirkungsgrad von über 95 Prozent. Auch Benzinkosten, Lärm und Abgase sind dem EVT-Roller gänzlich fremd. Seine Batterie lässt sich an jeder 230 V-Steckdose aufladen und sorgt für eine Reichweite von bis zu 70 Kilometern. Damit ist der EVT 168 das ideale Gefährt für Stadtverkehr, grössere Firmengelände, Schulweg und Freizeit. EVT-Scooters gibt es übrigens nicht nur im Retro-Look: Wer ein modernes Design bevorzugt, liegt mit dem schnittigen EVT 4000e richtig. Die technischen Daten sind bei beiden Modellen gleich.

Der 48 V-Gleichstrommotor erzeugt eine Nennleistung von 1,5 kW (2 PS), die Spitzenleistung liegt bei 2,8 kW (3,8 PS). Der umweltfreundliche Flitzer bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und ist mit einem Führerausweis der Kategorie A1 (ab 16 Jahren) zu fahren; eine Autoprüfung genügt ebenso. Der Roller fährt praktisch geräuschlos: 1000 EVT-Scooters zusammen erzeugen gleich viel Lärm wie ein Benzinroller. Die Tatsache, dass der EVT 168 keinerlei Abgase ausstösst, sorgt für ein vollends unbeschwertes Fahrvergnügen.

Die Elektro-Scooters von EVT schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch das Portemonnaie. Bei einem Verbrauch von 4 bis 5 kWh/100 km verursacht der Elektro-Scooter Energiekosten von gerade mal 1 Franken pro 100 Kilometer. Und dank dem Förderprogramm "NewRide" von Kantonen, Gemeinden und EnergieSchweiz fährt man mit dem EVT 168 noch günstiger: So erhält man in Basel-Stadt 10 Prozent des Kaufpreises zurückerstattet sowie gratis Solarstrom für den Betrieb während ca. zwei Jahren. (Die Beträge fallen je nach Gemeinde unterschiedlich aus.)

Der EVT 168 ist in den Farben Orange, Hellblau, Dunkelrot und British Racing Green (Dunkelgrün) lieferbar und kostet inklusive Topcase (Hardcase in Carosseriefarbe) 5450 Franken. Der EVT 4000e ist in silber, bläulich-silber, gelb und rot lieferbar und kostet 4680 Franken. In beiden Preisen ist ein Schnellladegerät inbegriffen. Wer sich mit einem langsameren Ladegerät begnügt, spart 200 Franken; mit Hochleistungsladegerät kosten die Roller 100 Franken mehr.

Die beste Gelegenheit, sich von den EVT-Scooters überzeugen zu lassen, bietet eine Probefahrt. Aber Vorsicht: Wer ihn einmal gefahren ist, gibt den EVT 168 nur ungern wieder her!

Weitere Informationen: Crocodile Bikes GmbH, Damian Ehrensperger, Müllheimerstrasse 153, 4057 Basel, Tel. +41 61 691 75 48.

28.09.04

Das Matterhorn im Global Village, Dubai 2005

Zum ersten Mal beteiligt sich die Schweiz an der aufstrebenden internationalen Warenmesse und Expo Global Village im Emirat Dubai.

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Es handelt sich um den grössten Anlass dieser Art der Welt. Und es gibt nichts, was es nicht zu kaufen gibt am 10. Shopping Festival, das Anfang 2005 im Emirat Dubai stattfindet: von A wie Armani bis Z wie Zeltstadt – und alles duty free.

Im Rahmen des Festivals, das neben Shopping auch Entertainment total bietet, findet vom 12. Januar bis 31. März die Welt-Warenmesse und Expo Global Village statt. Die Organisatoren rechnen mit rund 4 Millionen ebenso kaufkräftigen wie -freudigen Besuchern pro Monat. Wie der Titel besagt präsentieren dort Staaten aus der ganzen Welt in Länderpavillons ihre Kultur, ihre Produkte und Dienstleistungen. Zum ersten Mal ist auch die Schweiz mit einem Pavillon an der Messe beteiligt, die daneben auch Staaten wie Australien, Kanada, Österreich, Grossbritannien und Japan neu gewinnen konnte. Die arabischen Staaten sind neben Deutschland, Italien, China und weiteren asiatischen Ländern schon länger mit von der Partie.

Der Schweizer Pavillon wird unterstützt von Präsenz Schweiz, der Marketing-Organisation im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten. Organisatorisch und administrativ betreut wird er durch die Firma Controls Trading & Engineering AG in Rorschach sowie der Firma Tamkin in Dubai, die den ersten Schweizer Auftritt am Global Village zusammen initiiert haben. Ein Auftritt am Global Village ist für all diejenigen Schweizer Firmen und Organisationen von Interesse, die Kontakt zu Geschäftspartnern vor allem aus den Vereinigten Arabischen Emiraten aber auch zu Saudi-Arabien und anderen Staaten des arabischen Raumes suchen. Noch sind Standplätze frei für Schweizer Firmen.

Der zentral gelegene Schweizer Pavillon vereinigt bereits in seinem äusseren Erscheinungsbild die Tugenden, welche das Land auszeichnen und die auch im arabischen Raum besonders geschätzt sind: eine Synthese aus modernstem Hightech mit Tradition und imposanter Naturkulisse. Blickfang ist ein 15 Meter hoher Nachbau des Matterhorns, der aus einem architektonisch rational-schlichten Kubus von 20 mal 20 Metern Seitenlänge ragt. Davor befindet sich eine ausgedehnte offene Laube mit Lounge und VIP-Lounge.

Das Gebäude, das von Beni Christen Architekten, Dübendorf, entworfen wurde, steht in einem Wasserbecken, der Eintritt erfolgt über eine Glasbrücke. Das Element Wasser spielt wie auch in der schweizerischen Wirklichkeit neben den Bergen eine überaus wichtige Rolle. So sind die beiden Hauptfassaden zudem von einem Wasservorhang überzogen. Dieser Vorhang hält den Pavillon, der wie die gesamten Anlagen des Global Village in einem neu erschlossenen Teil der Wüste steht, kühl und frisch. Der Wasservorhang eignet sich überdies als Fläche für verschiedene Bildprojektionen und Farbenspiele.

Der Pavillon vermittelt also bereits auf den ersten Blick, was die Besucher im Innern erwartet: die Schweiz als vorzüglicher Wirtschafts- und Forschungsstandort als Geschäftspartnerin und Dienstleisterin sowie als lohnenswertes Reiseziel für Touristen und Patienten.

Weitere Informationen:

www.swisspaviliondubai.com
www.tamkin.ae
www.controlsdubai.com
www.globalvillage.ae

Kontakt: Controls LW AG, Pascal Weibel, +41 71 846 67 87, pascal@controlsdubai.com

26.09.04

Extrablatt der MMS-Zeitung zur Eishockey-WM

Alles Wichtige zur Eishockey-WM in Text und Bild: Shortnews-Anbieter BEX Media startet zum wichtigsten Eishockey-Event des Jahres eine tägliche Sonderausgabe seiner neuen MMS-Zeitung.

Kaum ist die Schweizer Eishockey-Saison zu Ende, richtet sich die Aufmerksamkeit der eingefleischten Fans voll und ganz auf die Weltmeisterschaft in Tschechien: Am kommenden Samstag ertönt in Prag der Anpfiff zur WM, der Krönung der internationalen Eishockey-Saison. Mit dabei selbstverständlich die Schweizer Eishockey-Nati. Der erste Gegner der "Eisgenossen" am Sonntagnachmittag heisst Frankreich.

Die Zürcher BEX Media, Herausgeberin der ersten MMS-Zeitung der Schweiz, berichtet während der ganzen WM topaktuell über das Geschehen auf und neben dem Eis. In einer täglichen Extra-Ausgabe zur Eishockey-WM liefert die MMS-Zeitung alle Resultate, Spielkommentare, den aktuellen Tabellenstand und vieles mehr. Das ganze selbstverständlich multimedial aufbereitet mit brandaktuellen Photos der renommierten Bildagentur Keystone.

BEX Media erregte mit der Lancierung der ersten MMS-Zeitung internationales Aufsehen, in Deutschland, England, den USA und selbst in Taiwan wurde über das neuartige Angebot für Handys berichtet. Jetzt baut BEX Media das Angebot der MMS-Zeitung weiter aus. Die WM-Sonderausgabe erscheint während der Eishockey-WM (24.4. bis 9.5.04) jeweils kurz nach Abpfiff der letzten Partie des Tages, um ca. 22.30 Uhr. Das multimediale Extrablatt zur Eishockey-WM kann mit jedem MMS-fähigen Handy und auf allen drei Schweizer Handynetzen empfangen werden: Einfach MMS WM START als SMS an die Zielnummer 468 senden. (Eine MMS kostet CHF 1.50)

Besonderes Augenmerk legt die Redaktion von BEX Media natürlich auf die Leistungen der Schweizer Eishockey-Mannschaft. Alles Wichtige rund um die Eishockey-Nati gibt’s als eigene MMS-Nachricht: Nach jedem Spiel der Schweizer sendet BEX Media einen besonderen Spielbericht mit allem, was ein Fan der "Krueger-Boys" wissen muss. Um die zusätzlichen Nati-News zu abonnieren, einfach MMS EISNATI START als SMS an 468 senden.

Ein echtes Zückerchen für die Fans der Schweizer Nationalmannschaft sind zudem die MMS-PlayerCards: Diese gibt’s von allen Schweizer Eishockey-Stars an der WM als multimediale Fancard mit Bildern und allen Infos zu den Spielern. Die Playercards sind ab 24. April abrufbar mit PLAYERCARD Name (CONNE usw.) an die Zielnummer 468, z.B. PLAYERCARD CONNE

Das gesamte mobile MMS- und SMS-Angebot von BEX Media zur Eishockey-WM gibt es übersichtlich aufbereitet und mit einem Verzeichnis aller Zusatzangebote wie FanCards, NatiCard usw. Es lässt sich per SMS abrufen: MMS WMINFO an die Nummer 468 (70 Rp./MMS).

BEX Media, Herausgeberin der täglichen MMS-Zeitung und der Sonderausgaben zur Eishockey-WM, ist führende Anbieterin mobiler Info-Services in der Schweiz. Die Palette an SMS- und MMS-Diensten umfasst über 100 Kategorien aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Unterhaltung. Eine Übersicht über das komplette Angebot ist auf www.468.ch abrufbar.

Weitere Auskünfte erteilt:
Rainer Becker, Geschäftsführer BEX Media, Telefon 01 240 59 50, E-Mail: rainer.becker@bexmedia.ch

18.09.04

Abenteuerliche Schmugglergeschichten vom Dach der Welt

Der 1947 geborene Amerikaner Joseph R. Pietri lebte in Nepal das Leben eines Hippie-Königs. Aber der wahre König von Nepal war das legendäre Haschisch. Und Pietri war einer der bedeutendsten Haschischschmuggler. Jetzt erscheint im Nachtschatten Verlag seine politisch brisante Autobiografie in deutscher Sprache.

koenigvonnepal.gif«Aufgrund meiner Verbindungen zu seiner Heiligkeit dem Chine Lama und dessen Verbindungen zu König Mahendra war ich in Nepal praktisch unantastbar. Zeitweise arbeiteten sogar die Polizei und das Militär für mich», erzählt Autor Joseph R. Pietri in einem Interview. Pietri war 1970 von New York nach Nepal gekommen und stieg dort gross ins Schmuggelgeschäft mit Haschisch ein. «Ich war auf der Flucht und Nepal schien ein guter Platz zu sein um abzutauchen. Ich ging hin, um einen Deal zu machen und blieb.» Anfang der 70er Jahre war Nepal das Hippie-Nirvana schlechthin. Alles was man als seine Medizin bezeichnete, also auch das Hasch, war legal.

Doch der Hippie-Traum in Nepal dauerte nicht ewig. Anfang der 70er Jahre nahm die US-Regierung mit der Gründung der Drug Enforcement Administration (DEA) den «War on Drugs» auf. 1973 bezahlte US-Präsident Richard Nixon dem damaligen nepalesischen König Birendra 50 Millionen US-Dollar, damit er Marihuana und Haschisch im Königreich von Nepal verbietet. So schuf er über Nacht eine kriminelle Gesellschaft. In seinem Buch erzählt Pietri nicht nur sein abenteuerliches Leben als Haschschmuggler, sondern zeigt auch auf, welche Auswirkungen die internationale amerikanische Drogenpolitik für die Länder Südostasiens hatte.

Auf Druck der US-Behörden wurde der Haschischschmuggler Pietri Anfang der 90er Jahre in Auslieferungshaft genommen. In Vientiane, Laos, brachte er die abenteuerliche Geschichte seines Lebens und das Wissen um die brisanten Zusammenhänge zwischen Drogen- und Machtpolitik der USA und des nepalesischen Königshauses zu Papier. Auf 190 packenden Seiten entstanden ein autobiografischer Abenteuerbericht und ein brisanter Politthriller zugleich.

Zurück in den USA legte Pietri das Manuskript für zehn Jahre beiseite, um niemanden zu kompromittieren. Die amerikanische Originalausgabe erschien 2001 unter dem Titel «The King of Nepal». Nun liegt dieses aufregende Buch unter dem Titel «Der König von Nepal» endlich in deutscher Übersetzung vor. Der Autor hat sein Buch um einen Kommentar zu den Ereignissen vom Juni 2001 ergänzt, als es im nepalesischen Königshaus zu einem schrecklichen Blutbad kommt, welches Nepal an den Rand einer Staatskrise brachte. Pietri schafft in seinem Buch auch einen Bezug zur aktuellen Situation im bürgerkriegsgeschüttelten Nepal.

«Der König von Nepal» erscheint in dem auf Drogenaufklärung spezialisierten Nachtschatten Verlag. Das Buch ist ein Politthriller für alle an Politik, Drogen und Drogenpolitik interessierten Leserinnen und Leser, ein hoch spannendes Lesevergnügen für alle Freunde abenteuerlicher Lebensberichte.

«Der König von Nepal», von Joseph R. Pietri, Nachtschatten Verlag. ISBN 3-03788-128-3, Preis: EUR 19.80 / CHF 29.80. Weitere Infos: Nachtschatten Verlag, Kronengasse 11, CH-4502 Solothurn, Tel. +41 32 621 89 49, Fax +41 32 621 89 47, info@nachtschatten.ch, www.nachtschatten.ch

An der Internationalen Frankfurter Buchmesse (6. - 10. Oktober 2004) begrüsst Sie der Nachtschatten Verlag am Stand Nr. 3.1-A136.

Über den Nachtschatten Verlag
Der Schweizer Nachtschatten Verlag feiert im Herbst 2004 sein 20-jähriges Bestehen. In der Zeit seit seiner Gründung hat sich der Nachtschatten Verlag einen Namen gemacht als einziger Verlag, dessen Programm und sonstige Aktivitäten voll und ganz der Drogenaufklärung gewidmet sind. Über 100 Titel zu allen rauschbedingten Themen sind im Nachtschatten Verlag erschienen. Verlagsgründer Roger Liggenstorfer gelang es, namhafte Autoren für den Nachtschatten Verlag zu verpflichten: Vom LSD-Entdecker Albert Hofmann über den bekannten Ethnopharmakologen Christian Rätsch (Autor des Referenzwerks «Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen») bis zum Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto (vom Verein «Eve & Rave» zur Minderung der Drogenproblematik). Der Nachtschatten Verlag setzt sich nicht nur durch sein Buchprogramm für die Drogenaufklärung ein, sondern auch durch die Organisation diverser Events zum Thema Drogen, zuletzt der Schweizer Hanftour 2004.

09.09.04

Konsequent und konsensfähig:
Jost Arnet kandidiert für Basels Grossen Rat

Jost Arnet (50), geschäftsleitender Sekretär der GBI Nordwestschweiz, kandidiert bei den Basler Gesamterneuerungswahlen vom 14. Oktober für den Grossen Rat auf der SP-Liste im Wahlkreis Grossbasel West. Arnet steht für eine konsequente und kämpferische Gewerkschaftspolitik, ist aber auch bei Sozialpartnern und politischen Gegnern bekannt für seine Gesprächsbereitschaft und seine Konsensfähigkeit.

ArnetJ_2.jpgGewerkschaftliche Erfolge hat Jost Arnet unter anderem im Lohnstreit bei der Zentralwäscherei Basel (Zeba) und der Aare AG in Rheinfelden sowie bei der Ausarbeitung des neuen Gesamtarbeitsvertrags (GAV) für die Gipser und Maler vorzuweisen. Basel-Stadt war der erste Deutschschweizer Kanton, in dem sich die Sozialpartner auf einen neuen GAV einigten, der den Arbeitern des Ausbaugewerbes das Rentenalter 62 gewährt. Arnets politische Schwerpunkte liegen in der Sozial- und Wirtschaftspolitik sowie bei der Gleichstellung und der Integration. Sein Hauptanliegen ist eine Region, in der alle eine anständige Arbeit haben und in der es sich gut leben lässt.

Jost Arnet kam 1970 im Alter von 16 Jahren als Laborantenlehrling nach Basel, war in den 1990er Jahren Präsident der Angestelltenvereinigung bei Ciba/Novartis, ab 1992 Mitglied und später Präsident des Sektionsvorstands Nordwestschweiz der GBI. Seit 1996 ist er im Vorstand des Basler Gewerkschaftsbunds und seit 2001 geschäftsleitender Sekretär der GBI Region Nordwestschweiz. Jost Arnet ist seit 1989 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei. Arnet ist verheiratet und Vater eines erwachsenen Sohns.

Hinweis für die Redaktionen: Für weitere Auskünfte, Interviews u. ä. wenden Sie sich bitte direkt an:

Jost Arnet, GBI Sektion Nordwestschweiz, Tel. 061 699 23 30, Fax 061 691 18 12, E-Mail an Jost Arnet

Hol dir deinen Club aufs Handy!

Good News für alle Eishockey-Fans: Rechtzeitig zum Saison-Start gibts alles Wissenswerte über den eigenen Lieblings-Club als multimediale ClubCard für alle MMS-Handys. So wird das Mobiltelefon zur jederzeit verfügbaren Datenbank mit allen wichtigen Club-Infos.

468.jpgZürich — Jetzt dreht sich wieder alles um den Puck: Am kommenden Freitag startet die Schweizer Eishockey-NLA in die neue Saison. Zu diesem Anlass lanciert der Schweizer Shortnews-Dienst 468 heute seine digitalen ClubCards: Zu jedem der zwölf NLA-Clubs ist eine eigene multimediale ClubCard im MMS-Format erhältlich. Jedes MMS kommt als praktisches und kompaktes Infopaket in Text und Bild daher und ist mit jedem MMS-Handy und auf allen Schweizer Mobilnetzen abrufbar.

ClubCard: Das pralle Infopaket für echte Fans
Eishockey-ClubCards von 468 sind prall gefüllt mit ständig aktualisierten Daten über die NLA-Clubs: Die Card startet mit den Eis-Protagonisten des Clubs und listet das gesamte Spielerkader auf (inkl. Rückennummer und Transferinfos). Es folgt ein Rückblick auf die Saison 2003/04, der Spielplan des Clubs mit den kommenden Spieldaten der Saison sowie die wichtigsten Vereinsinfos wie Gründungsjahr, Budget, Stadion und eine Übersicht über die grössten Erfolge der Vereinsgeschichte. Zudem enthält die 468-ClubCard eine Einschätzung des Trainers sowie die jeweils neuesten Clubnews. Das Ganze ist illustriert mit Profi-Fotos der Bildagentur Keystone sowie mit dem Club-Emblem.

Um eine ClubCard von 468 abzurufen, sendet man einfach eine SMS mit dem Text CLUBCARD, gefolgt vom Kürzel des Clubs an die Nummer 468. Kurz darauf erscheint die ClubCard auf dem Mobiltelefon. Beispiele zum Ausprobieren:

CLUBCARD ZSC
CLUBCARD SCB
CLUBCARD HCD

Praktischer Zusatzdienst für alle Eishockey-Fans: Der jeweils aktuelle Stand der Schweizer Eishockey-NLA (Resultate, Tabelle und News) lässt sich mit dem Text STAND EISHOCKEY als SMS an die Nummer 468 abfragen.

468: Auch im Fussball und in der Formel 1 topaktuell
Übrigens: Die nützlichen ClubCards gibts auch für Fussballfans. 468 hat topaktuelle ClubCards von sämtlichen Clubs der Schweizer Super League zusammengestellt. Einfach den Text CLUBCARD, gefolgt vom Clubkürzel als SMS an die Nummer 468 senden. Zum Ausprobieren:

CLUBCARD FCB
CLUBCARD GC
CLUBCARD YB

Und auch die Formel-1-Fans kommen bei 468 mit den multimedialen RaceCards auf ihre Kosten: Die RaceCards informieren in Text und Bild über jedes Formel-1-Team und über 8 ausgewählte Formel-1-Fahrer. Einfach den Text RACECARD, gefolgt von Team- oder Fahrername als SMS an 468 senden. Beispiele:

RACECARD FERRARI
RACECARD SAUBER
RACECARD SCHUMI
RACECARD MASSA

Jede Club- oder Racecard kostet CHF 1.50. Über die Club- und RaceCards hinaus bietet 468 zahlreiche weitere MMS- und SMS-Dienste für Eishockey-, Fussball- und Formel-1-Fans an; etwa MMS-SpielerCards zu den besten nationalen und internationalen Fussballern und Eishockeystars oder die NatiCards mit den aktuellsten News zu den Schweizer Nationalmannschaften im Eishockey und im Fussball. Ein Blick auf das komplette Angebot lohnt sich: www.468.ch

Weitere Informationen zum umfassenden SMS- und MMS-Angebot von 468 erteilt: Rainer Becker, Geschäftsführer BEX Media, Telefon 01 240 59 50, E-Mail: rainer.becker@bexmedia.ch

BEX Media
Mit dem mobilen Infoservice 468 zählt das Medienunternehmen BEX Media zu den führenden Schweizer Shortnews-Anbietern. BEX Media ist Herausgeberin der ersten täglichen MMS-Zeitung der Schweiz und beliefert namhafte Verlagshäuser und Medientitel mit SMS-News («Cash», «Tages-Anzeiger», «SonntagsZeitung», «Facts»). Das Unternehmen mit Sitz in Zürich beschäftigt 10 Mitarbeitende und produziert wöchentlich während 110 Redaktionsstunden aktuelle Nachrichten. Eine Übersicht über das komplette Angebot von 468 ist unter www.468.ch abrufbar.