10.03.10

Wohnhaus Bonifacius: Neuer abilia-Standort im Kleinbasel vor der Eröffnung

WH_2.jpgabstandhalter.jpgMit dem Wohnhaus Bonifacius an der Amerbachstrasse im Kleinbasel eröffnet das Unternehmen abilia seinen jüngsten Standort in Basel. Das Haus bietet Raum für zwei Wohngruppen mit je sieben und eine Aussenwohngruppe mit drei Bewohnerinnen und Bewohnern. Für den Bau zeichnet Heinrich Degelo von Degelo Architekten verantwortlich.

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21.02.10

Tierfreunde protestierten gegen ungenügenden Tierschutz-Vollzug

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Untätige Behörden, verschleppte Verfahren, symbolische Bussen ohne abschreckende Wirkung: Tierschützer und Tierfreunde protestierten heute zeitgleich in sieben Schweizer Städten gegen den ungenügenden Vollzug des Tierschutzgesetzes.

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11.02.10

Wieso Tierschutz auch Gewaltprävention ist

Bildschirmfoto 2010-02-21 um 22.47.56.jpg abstandhalter.jpg Der Zusammenhang von Tierquälerei und Kriminalität war Thema einer Informationsveranstaltung des Schweizer Tierschutz STS im Marriott Hotel in Zürich. Frank Urbaniok, Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes im Justiz-vollzug des Kantons Zürich, und Andrea M. Beetz vom Institut für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation der Universität Rostock beleuchteten das Thema aus wissenschaftlicher Sicht. Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer Tiere quält, neigt auch zu Gewalt gegen Menschen. Deshalb ist ein konsequenter Tierschutz nicht nur für das Wohl der Tiere wichtig, sondern auch für die Gewaltprävention im zwischenmenschlichen Zusammenleben.

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02.02.10

Immer mehr Tierschutzfälle in der Schweiz

Im Jahr 2008 haben die Tierheime der Schweizer Tierschutzvereine hochgerechnet über 21′000 Tiere aufgenommen. Das entspricht einer Zunahme von knapp 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr (18′800 Tiere). Auch bei den den Vereinen gemeldeten Tierschutzfällen ist eine Zunahme um 1’000 Fälle zu verzeichnen – das sind 20 Prozent mehr als im 2007. Damit diese Fälle endlich abnehmen, fordert der Schweizer Tierschutz STS empfindliche Strafen für Tierquäler – und in jedem Kanton einen unabhängigen Tierschutzanwalt, der die Interessen der gequälten Tiere vertritt.

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01.02.10

"Soziale Medizin" 1.10: Die "patente Frau aus Polen"

sm110.jpgabstandhalter.jpg Viele Schweizerinnen und Schweizer vermeiden es nach Kräften, im Alter in ein Heim einzutreten. Um den Gang ins Alters- oder Pflegeheim zu umgehen, greifen viele von ihnen auf Pflegerinnen aus Niedriglohnländern zurück. Die Ausgabe 1.10 der Zeitschrift "Soziale Medizin" befasst sich mit diesem statistisch kaum erfassten Phänomen und stellt Probleme bei den Anstellungsbedingungen wie auch bei der Qualität dieser Pflegeform zur Diskussion. Gesprächspartnerinnen sind alt Nationalrätin Angéline Fankhauser, Co-Präsidentin der Grauen Panther beider Basel, und Sarah Schilliger vom Institut für Soziologie der Universität Basel.

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28.01.10

Tierschutzanwalt-Initiative: Argumente der Gegner greifen nicht

Das Bürgerliche Komitee gegen die Tierschutzanwalt-Initiative hat seine “Argumente” gegen die Einführung von Tierschutzanwälten vorgestellt. Diese halten einer Prüfung nicht stand. Hier die Replik des Schweizer Tierschutz STS.

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27.01.10

Die GFG heisst jetzt abilia

Logo_abilia_mail_120x63.jpgabstandhalter.jpg Die Gesellschaft zur Förderung geistig Behinderter GFG in Basel heisst neu abilia. Mit der Namensänderung geht ein tief greifender Erneuerungsprozess einen wichtigen Schritt weiter. Sichtbar werden die Folgen dieses Prozesses vorab in der Modernisierung des Wohn- und Beschäftigungsangebots. Damit einher geht aber auch ein grundlegender Wandel im Selbstverständnis und in der Kernaufgabe der traditionsreichen Basler Sozialinstitution.

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